ALTERSVORSORGE VERSTÄNDLICH SORTIERT
Drei Schichten.
Ein persönlicher Plan.
Gesetzliche Rente, betriebliche Vorsorge und private Lösungen erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Wir zeigen, was zusammenpasst – und wo Flexibilität, Förderung oder lebenslange Versorgung wichtiger sind.
INTERAKTIVER SCHICHTEN-VERGLEICH
Welche Vorsorgewege sollten Sie zuerst prüfen?
Vier kurze Angaben ergeben eine erste Priorisierung. Das Ergebnis ersetzt keine persönliche Beratung, macht aber sichtbar, welche Schichten zu Ihrer Situation passen könnten.
Eine Kombination schafft meist den stabilsten Rahmen.
Starten Sie den Vergleich. Danach sehen Sie, welche Schichten zuerst genauer geprüft werden sollten.
Die Werte zeigen eine qualitative Priorität, keine Renditeprognose oder Produktempfehlung. Steuern, Sozialabgaben, Kosten und Leistungen werden erst in der persönlichen Analyse berücksichtigt.
DAS DREI-SCHICHTEN-MODELL
Jede Schicht löst
eine andere Aufgabe.
Gute Altersvorsorge bedeutet nicht, möglichst viele Verträge zu besitzen. Entscheidend ist eine sinnvolle Reihenfolge: vorhandene Ansprüche verstehen, Förderung nutzen, Versorgungslücken schließen und ausreichend flexibel bleiben.
BASISVERSORGUNG
Die Grundlage für ein lebenslanges Einkommen.
Zur ersten Schicht gehören insbesondere die gesetzliche Rentenversicherung, berufsständische Versorgungswerke und die Basisrente. Im Mittelpunkt steht die lebenslange Versorgung – nicht der kurzfristige Zugriff auf Kapital.
- Gesetzliche oder berufsständische Ansprüche zuerst erfassen
- Basisrente bei Selbstständigen und steuerlicher Zielsetzung prüfen
- Verfügbarkeit, Vererbbarkeit und Hinterbliebenenschutz beachten
- Spätere Besteuerung und laufende Kosten mitdenken
Eine steuerliche Förderung allein macht noch keine passende Altersvorsorge. Entscheidend ist, ob die langfristige Bindung zu Ihrer Lebensplanung passt.
GEFÖRDERTE ZUSATZVORSORGE
Arbeitgeber und Förderung sinnvoll einbeziehen.
Die zweite Schicht umfasst vor allem die betriebliche Altersversorgung und staatlich geförderte private Vorsorge. Bei einer Entgeltumwandlung kann ein Arbeitgeberzuschuss die Rechnung deutlich verändern.
- Arbeitgeberzuschuss und arbeitgeberfinanzierte Beiträge erfassen
- Nettoaufwand, Vertragskosten und spätere Abgaben betrachten
- Regeln bei Arbeitgeberwechsel und Elternzeit prüfen
- Bestehende Riester-Verträge und neue Fördermöglichkeiten einordnen
Bei Entgeltumwandlung gilt grundsätzlich ein gesetzlicher Arbeitgeberzuschuss von 15 Prozent, soweit der Arbeitgeber Sozialversicherungsbeiträge einspart. Ein höherer freiwilliger Zuschuss kann die bAV zusätzlich attraktiv machen.
PRIVATE VORSORGE
Flexibilität für das Leben vor und nach der Rente.
Private Rentenversicherungen, Fonds- und ETF-Lösungen, Immobilien oder freie Kapitalanlagen können die ersten beiden Schichten ergänzen. Hier stehen Gestaltungsspielraum, Renditechancen und Verfügbarkeit stärker im Vordergrund.
- Renditechancen, Garantien und Kosten transparent vergleichen
- Kapitalauszahlung, lebenslange Rente oder Kombination festlegen
- Reserven für ungeplante Lebensereignisse erhalten
- Das Altersvorsorgedepot ab 2027 in die Strategie einordnen
DIE RICHTIGE REIHENFOLGE
Erst Überblick.
Dann entscheiden.
Ansprüche bündeln
Gesetzliche Rente, Betriebsrenten und private Verträge zusammenführen.
Versorgungslücke schätzen
Gewünschtes Einkommen den voraussichtlichen Leistungen gegenüberstellen.
Förderung bewerten
Steuervorteile, Zulagen und Arbeitgeberleistungen netto betrachten.
Flexibilität sichern
Notfallreserve, Laufzeit und Auszahlungsform passend kombinieren.

MEIN PERSÖNLICHER ANSATZ
Altersvorsorge braucht keine Schublade.
„Nicht die höchste Förderung entscheidet, sondern die Kombination, die auch dann noch zu Ihrem Leben passt, wenn sich Beruf, Familie oder Einkommen verändern.“
Seit 2004 begleite ich Menschen bei langfristigen Vorsorgeentscheidungen. Wir beginnen mit Ihren bestehenden Ansprüchen, vergleichen Chancen und Bindungen der drei Schichten und bauen daraus einen nachvollziehbaren Plan.
Lukas Bieniek · Geschäftsführer · freier Versicherungsmakler seit 2004FACHLICHE GRUNDLAGEN
Für die allgemeine Einordnung orientieren wir uns an den Informationen der Deutschen Rentenversicherung und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die persönliche Bewertung erfolgt anhand Ihrer individuellen Situation.
HÄUFIGE FRAGEN
Klar beantwortet.
Persönlich vertieft.
Was sind die drei Schichten der Altersvorsorge?
Schicht 1 bildet die Basisversorgung, Schicht 2 umfasst betriebliche und staatlich geförderte Zusatzvorsorge und Schicht 3 die private Vorsorge. In der Praxis werden häufig mehrere Schichten kombiniert.
Welche Altersvorsorge ist für Angestellte sinnvoll?
Eine betriebliche Altersversorgung sollte besonders dann geprüft werden, wenn der Arbeitgeber einen guten Zuschuss zahlt. Zusätzlich kann eine flexible private Vorsorge sinnvoll sein.
Was sollten Selbstständige beachten?
Wichtig sind die vorhandene Basisversorgung und eine ausreichende Liquiditätsreserve. Eine Basisrente kann steuerlich interessant sein, bindet das Geld jedoch langfristig.
Ist maximale Förderung automatisch die beste Lösung?
Nein. Ebenso wichtig sind Kosten, Anlagekonzept, Verfügbarkeit, Garantien, Besteuerung und die gewünschte Auszahlungsform.
Was ist das Altersvorsorgedepot?
Das Altersvorsorgedepot ist als neue Form der geförderten privaten Altersvorsorge ab 2027 vorgesehen. Förderung, Kosten, Risiko und Auszahlungsregeln sollten individuell geprüft werden.
Kann Finanzkontor Nord bestehende Verträge prüfen?
Ja. Wir ordnen gesetzliche, betriebliche und private Ansprüche gemeinsam ein und prüfen, welche Verträge sinnvoll ergänzt, angepasst oder fortgeführt werden sollten.
PERSÖNLICH STATT PAUSCHAL
Lassen Sie uns Ihre Vorsorge
gemeinsam sortieren.
Vor Ort in Geesthacht und Büchen, telefonisch, per WhatsApp, per E-Mail oder per Online-Termin. Sie erhalten eine verständliche Einordnung Ihrer bestehenden Ansprüche und möglichen nächsten Schritte.
BÜRO GEESTHACHT
Berliner Straße 4
21502 GeesthachtBÜRO BÜCHEN
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